05.07.2010

Presseschau nach Fußball-Sieg: „Baby-Germania zermalmt die Argentinischen Superstars“

Die Welt-Presse bejubelt das starke Deutschland

Nach dem grandiosen 4:0-Sieg über Argentinien feiert die Fußball-Welt Deutschland wie noch nie. Das Nachrichtenportal news.de hat die schönsten internationalen Schlagzeilen wichtiger Sportmedien zusammengetragen. Denn: Der Blätterwald rauscht mächtig.

Die indische Zeitung „Hindustan Times“ schreibt kriegerisch: „Deutscher Blitzkrieg fegt Argentinien beiseite und sichert einen Platz im Halbfinale. Maradonas Stars sind Deutschland nicht gewachsen.“ Die spanische Zeitung „As“: „Das großartige Deutschland hat Argentinien platt gemacht. Löw hat eine kunstvolle Fußballwalze erfunden. Deutschland macht Angst.“ El Mundo titelt ähnlich: „Deutschland ist eine Bestie. Wie Obelix sammelt Deutschland die Helme der Römer und zerlegt alles, was es berührt.“

Die große italienische Tageszeitung „La Repubblica“ titelt: „Deutschland zerrupft Argentinien. Die Südamerikaner kamen nie ins Spiel, Messi war nicht zu sehen“. Die „Gazzetta dello Sport“ erinnert an die erste Strophe der deutschen Nationalhymne: „Deutschland über alles! Löws Truppe vernichtet Argentinien!“ Die Zeitung „Il Sole 24 Ore“ schreibt: „Baby-Germania zermalmt die Argentinischen Superstars“.

Das britische Revolverblatt „News of the World“ nimmt es sportlich: „Come on Germany! Wenigstens können wir dann sagen, dass England gegen den Weltmeister ausgeschieden ist.“ Der „Sunday Mirror“ macht den Erfolg an einem Mann fest: “Diego Müllered. Thomas entzündet das deutsche Dynamit, das Maradonas Truppe wegpustet“.

Auch die argentinische Zeitung „Ole“ legt den Finger in die Wunde: „Diego, der Junge heißt Müller …“ Im März hatte Maradona für einen Eklat gesorgt. Bei einer Pressekonferenz verließ er die Bühne, nachdem der deutsche Nationalspieler Thomas Müller, den Maradona nicht kannte, den Journalisten präsentiert werden sollte.

„Globoesporte“ aus Brasilien bringt es kurz und knapp auf den Punkt: „Hahahahahahaha“. Brasilien mag Argentinien traditionell nicht. Das ist eine ähnliche Feindschaft wie zwischen Griechenland und der Türkei. Am Mittwoch hat die deutsche Nationalmannschaft die Spanier vor der Brust. Hoffentlich schicken unsere Jungs die Ibero-Kicker zurück wie der Gast die lauwarme Paella zum Wirt.

PRESSEMITTEILUNG

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Thomas Neubert
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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